ChurchSound-Interviews im Hitradio Ö3 (Ö3-Wecker am 19. Juli 2009)

ChurchSound-Pressestimmen

„Neuerlicher Besucherrekord bei der „Langen Nacht der Kirchen“: In den Vorarlberger Kirchen waren mehr als 20.000 Menschen unterwegs, u.a. bei einer Rockmesse in Dornbirn-Rohrbach.“ (Kurier, 31. Mai 2008)

„Mit der Rockmesse ChurchSound gab MMag. Bohuslav Bereta ein Konzert, das den Glauben im Zusammenhang mit positiven Gefühlen und guter Laune setzt. Die Auswahl der Lieder sind ein deutliches Zeichen für Frohsinn, Lebensfreude und Ausgelassenheit auch in der Kirche.“ (VN-Heimat Dornbirn, 5. Juni 2008)

„Volles Haus. Bei manchen Veranstaltungen, wie etwa bei der Rockmesse in Dornbirn-Rohrbach, wurden bis zu 600 Menschen gezählt.“ (Vorarlberger Kirchenblatt, 8. Juni 2008)

„Vielleicht waren es nicht liebliche Lauten- und Hafenklänge, die am Freitag den 30. Mai 2008 im Rahmen der Langen Nacht der Kirchen in der Pfarre St. Christoph zu hören waren, vielmehr erklangen E-Bass und Schlagzeug „zum Lob des Herrn“. Doch wurde spürbar, was mit dem Zitat „singt und jubelt aus vollem Herzen zum Lob des Herrn“ (Eph 5,19) gemeint ist. Die rund 600 Gottesdienstbesucher zeigten sich begeistert und waren sich einig, dass es „so etwas“ ruhig häufiger geben darf!“ (Dornbirner Pfarrblatt, Juli 2008)

„Das „Packerl“ allein ist schon umwerfend. Die einzigartig verpackte CD mit der Rockmesse „ChurchSound“ ist auch ein besinnliches, mitreißendes Hörvergnügen. Das frische, freche, zeitgemäße und jugendliche Werk... Wertvoller theologischer „Beipacktext“ ermutigt zusätzlich, es selber zu probieren.“ (Sonntagsblatt für die Steiermark, 12. April 2009)

„Jung, rassig, ein wenig frech und unkonventionell zeigt sich die Junge Kirche mit “ChurchSound“, einem CD-Projekt, das ganz im Zeichen der Zeit steht und wertvolle Inhalte jugendlich verpackt präsentiert.“ (Vorarlberger Kirchenblatt, 12. Oktober 2008)

„Das ist richtig gute Musik… neue, fetzige Musik verbunden mit der Message der Jahrhunderte alten Texte“ (You Magazin 6/08)

„ChurchSound erkennt die Zeichen der Zeit!“ (VN-Heimat Bregenz, 10. Juli 2008)

„Bereicherung des Unterrichts“ (Info-Letter des IRPB KPH-ES, November 2008)

„Aus acht Teilen bestehende Musik-Demo-Kasette aus Karton... technisch aufwendige Konstruktion!“ (creativ verpacken, Oktober 6/2008)

„Dreidimensionale Kartonverpackung... effektvolle, funktionelle Handhabung!“ (Marketing & Kommunikation, 9/08)

„Freudige, laute und kraftvolle Musikgestaltung der Messfeier“ (Vorarlberger Nachrichten, 14. Oktober 2008)

„Wertvolle Inhalte jugendlich verpackt“ (inpuncto gloria, Oktober 2008)

„Inspirations- und Materialquelle für Musiker, Lehrer oder Jugendleiter“ (Kirchenmusik Rundschreiben 2/2008)

„Mit rockigen Gitarren, groovigen Schlagzeugbeats und kräftigen Chorsätzen wird hier Gott gelobt“ (Pastoralamt Aussendung, Oktober 2008)

„Musikalisch außergewöhnliches Projekt! Die offene Art der Jungen Kirche Vorarlbergs begeistert!“ (Infoprints Schwarzach, 02/08)

„Singbare Refrains auf Deutsch, gut verständlichem Englisch und auch mal Latein lassen einen eine bisher nie dagewesene Power in den Hallen der Kirche spüren“ (www.offset.at/news_11)

„Ein innovatives CD-Duo in einer ausgeklügelten Designerverpackung“ (Anzeiger, 4. september 2008)

„Anspruchsvolle, mehrteilige, aufwendig konstruierte Promotionsverpackung“ (Pack aktuell, 1. September 2008)

„Inspirations- und Materialquelle für Chöre und Bands, Jugendarbeit oder Schule“ (Vorarlberger Kirchenblatt, 25. Mai 2008)

„Mit rockigen Gitarren, groovigen Schlagzeugbeats und kräftigen Chorsätzen wird hier Gott zeitgemäß gelobt“ (Wann & Wo, 25. Mai 2008)

„Eine freche Möglichkeit, jugendlich in die Liturgie reinzuschnuppern... Gott auf eine zeitgemäße und frische Art zu begegnen“ (wortimbild.info, November 2008)

„Materialquelle für Musiker, Lehrer oder Jugendleiter, die die Zeichen der Zeit erkennen und der Liturgie eine moderne Form geben wollen.“ (Fachzeitschrift Singende Kirche, 55. Jahrgang 2008, Heft 4)

„Ein sehr nützliches Werkzeug für alle, die im kirchlichen Bereich musikalisch tätig sind.“ (Fachzeitschrift Vorarlberg singt, Dezember 2008)

„Egal in welcher Form – die Rockmesse ChurchSound kann man für jede beliebige musikalische Zusammensetzung adaptieren (Chor, Band oder Solist mit Gitarrenbegleitung), um die Gottesdienste lebendiger und freudiger zu gestalten.“ (Fachzeitschrift Junge Kirche, 4/08)

„Ein Monoski für Tobias … Dieser Wunsch wird ihm nun durch den Spendenerlös des Projekts „ChurchSound“ ermöglicht. 1500 Euro kommen ihm durch den Verkauf der Rockmesse zu Gute.“ (www.kath-kirche-vorarlberg.at)

„ChurchSound – die Kirche rockt. Rockmessen von Bohuslav Bereta finden Nachhall bei den Jugendlichen.“ (Vorarlberger Kirchenblatt, 18. Jänner 2009)

„Messe á la Deep Purple. Es geht. Messe kann alles andere als langweilig und zäh sein. Es gibt Bohuslav Beretas ChurchSound.“ (Sonntagsblatt für die Steiermark, 12. April 2009)

„Das Highlight der Veranstaltung: Die Rhythmen und Songs aus der Rockmesse „ChurchSound“ hatten Profil, nicht nur musikalisch.“ (Vorarlberger Kirchenblatt, 22. März 2009)

„Die Songs aus dem Rockgottesdienst ChurchSound beeindruckten durch den fetzigen Sound ebenso wie durch die eindrucksvolle musikalische Präsenz der Sängerin, bzw. des Gitarristen.“ (Vorarlberger Kirchenblatt, 22. März 2009)

„Laute Rockmusik und Kirche passen nicht zusammen? Das Projekt ChurchSound der Jungen Kirche Vorarlberg tritt den Gegenbeweis an.“ (Vorarlberger Nachrichten, 4. April 2009)

„Die schnellen Lieder, und das sind die meisten, klingen vielleicht wie Rockmusik von Deep Purple, mit kaum weniger „power“. Volk und Solisten singen im Wechsel wie bei einer Litanei, was die Spannung aufschaukelt. Jugendliche und Erwachsene „schweben“ in der Kirche, und stehen doch fest auf der „Erde“. Wie romantische Liebeslieder, mag sein im Stil der Fokolare-Band Gen Verde, bringen etwa die „Gabenbereitung“ oder das „Lamm Gottes“ Ruhe unter die feiernden Jugendlichen. Doch Sturm und Jubel lassen nicht auf sich warten, etwa das „Hosanna“, das mit verzerrten Gitarrenklängen „antanzt“.“ (Sonntagsblatt für die Steiermark, 12. April 2009)

„Die Diözese Feldkirch ist in Bezug auf die Ausgestaltung von Jugendarbeit bereits seit Jahren gerade auch für kirchenmusikalisch Verantwortliche eine bekannte Adresse: Zum umfangreichen Medienpaket „David“ stösst nun „ChurchSound“, der Zeit entsprechend nicht mehr mit Liederbuch und dick bepacktem Bundesordner, sondern mit je einer Audio-CD sowie einer CD-ROM.“ (Fachzeitschrift Musik & Liturgie, 4/09)

„Die multilinguale Textierung in deutsch und englisch, lateinisch und griechisch ist hier niemals modernistischer Selbstzweck, sondern engagierte Auseinandersetzung mit den Inhalten einer jeden Eucharistiefeier.“ (Fachzeitschrift Musik & Liturgie, 4/09)

„Gott an erster Stelle: ChurchSound – eine Rockmesse. Prizip: Gottesdiensttauglich. Vielseitig einsetzbar.“ (Fachzeitschrift Gottesdienst, 14/15 2009)

„Die Diskussionen darüber, ob Musik in der Art heutiger Jugendkultur auch für den Gottesdienst geeignet sein kann, sind leiser geworden als vor Jahrzehnten. Großgottesdienste unter der Leitung dees Papstes oder bei Katholikentagen haben diesbezüglich ein klares Signal gegeben.“ (Fachzeitschrift Gottesdienst zu „ChurchSound“, 14/15 2009)

„Das Grafikdesign und die funktionelle Verpackung promoten das spannende Innenleben für die User, die ein umfangreiches Softwareangebot erwartet. Die Verpackungsform, eine überdimensionale Audio-Kassette, steht als Symbol für den guten „alten“ Rock'n'Roll – pur und unkonventionell. So unkonventionell wie ihr Inhalt.“ (Offset Druckerei Schwarzach in der Einreichung für die PRO CARTON / ECMA CARTON AWARDS 2009)

„Katholische Liturgie mit Rockmusik verbinden, ohne ein teures Konzert zu veranstalten.“ (Kirchenbote zu „ChurchSound“, 11. Oktober 2009)

„In katholischen Gottesdiensten erklingen nicht mehr nur Orgeln. Selbst bei Papstmessen auf Weltjugendtagen spielen Bands.“ (Tag des Herrn zu „ChurchSound“, 11. Oktober 2009)

„Ein Konzept..., in dem das Anliegen der Liturgie gewahrt bleibt und doch „rockig“ gefeiert wird.“ (Neue KirchenZeitung zu „ChurchSound“, 11. Oktober 2009)

„Kein Konzert, sondern ein Gottesdienst – vorbereitet und gestaltet von Jugendlichen aus der Gemeinde, zu einem Budget zwischen 100 und 300 Euro für Verstärker und Lichttechnik.“ (Der Sonntag zu „ChurchSound“, 11. Oktober 2009)

„Katholische Liturgie mit Rockmusik feiern“ (Kirchenzeitung zu „ChurchSound“, 11. Oktober 2009)

“The product was to present itself as a “real experience”, so convincing creative musicians to buy. The packaging was to convey the comprehensive software package at a glance. The expected success came true.” (Pro Carton / ECMA Award 2009)

“Die Vorarlberger gingen aus dem mit 122 Einreichungen in 11 Kategorien aus 12 Ländern sehr stark beschickten Wettbewerb als “globaler Sieger über alle Kategorien” hervor.” (Vorarlberger Nachrichten, 2. Dezember 2009)

„Einfache Handhabe der Verpackung, die leicht und rasch durchführbare Bestückung der CDs sowie die exzellente Schutzfunktion dank „geschichteter“ Konstruktion und auch die starke optische Botschaft waren weitere Kriterien, die den Schwarzachern einmal mehr einen höchst begehrten Branchenpreis einbrachten.“ (Vorarlberger Nachrichten, 2. Dezember 2009)

ChurchSound-Statements

„Ein Produkt, das den Geist unserer Zeit mit dem Geist der Liturgie zusammen bringen will. Empfehlenswert für alle, die es wagen, den Tiefgang hochmodern zu gestalten.“ (Bischof Elmar Fischer)

„Seit dem Anbeginn des Christentums hat es immer auch musikalische Interpretationsformen des Gebetes mit Gott gegeben. Eine Melodie und ein schöner Text können uns dabei helfen, mit Gott in Kontakt zu treten und uns ihm anzunähern. Deshalb freue ich mich sehr über die rockig-modernen und jugendgerechten Stücke von ChurchSound. Sie stellen eine ungewohnte und neue Art des Gebetes dar.“ (Benno Elbs, Generalvikar)

„Eine musikalisch sehr interessante und kreative Produktion.“ (Nik. P)

„Ich danke Ihnen für diesen neuen Zugang, der Jugendlichen einen weg zu Gottesdienst, Lobpreis und Verkündigung eröffnen soll. Ich habe die CD, in die ich mit Interesse und Neugier hineingehört habe, an interessierte Musiker weiter gegeben in der Hoffnung, das sie das Eine oder Andere, das Sie hier als so gewinnbringend für jugendliche Ohren erschlossen haben, aufgreifen.“ (Dr. Alois Schwarz, Bischof der Diözese Gurk-Klagenfurt)

„Ich gratuliere zu diesem „rockigen Zugang“ und hoffe, dass Sie damit viele junge Menschen erreichen“ (Greti Schmid, Landesrätin für Vorarlberg)

„Ruhig so weiter rocken, Leute, der liebe Gott ist auch ein Rock’n’roller.“ (Reinhold Bilgeri)

„ChurchSound bietet engagierte Rockmusik, die trotzdem die Schönheit mehrstimmigen Gesangs nicht verleugnet, wobei die Balladen am meisten überzeugen. Die multilinguale Textierung schlägt dabei Brücken zum Thesaurus musicae sacrae, wodurch Spiritualität in ihrer Zeitlosigkeit einen neuen Ausdruck findet. Besonders erfreulich ist dabei die Einbindung von vielen Jugendlichen, deren Freude an Musik unüberhörbar zum Ausdruck kommt.“ (Wolfgang Reisinger, international erfolgreicher Komponist und Kirchenmusiker)

„Im Sprachenmix zwischen Deutsch und Englisch, Latein und Griechisch wird Rockmusik gekonnt als liturgische Musik aufbereitet. Eine löbliche Qualität dieser Produktion ist das Ziel, in gekonnter Einfachheit vielen die Ausführung zu eröffnen. Ein faszinierender Versuch eine Sprache unserer Zeit auch in der Feier des Glaubens zu integrieren.“ (Erwin Löschberger, Liturgiereferent der Diözese Graz-Seckau)

„Es ist schön zu sehen, wie sich junge Leute in der Kirche engagieren und auf moderne Art und Weise Gottesdienste gestalten. Für mich ist es ein Zeichen, dass die Kirche etwas Lebendiges ist, das für uns Menschen da ist.“ (Kurosh Borhanian, Drummer von Cardiac Move, Gewinner von Ö3-Soundcheck Wettbewerb 2008)

„Eure Musik ist mitreißend und schafft Begeisterung für die Botschaft Jesu Christi“ (Peter Klinger, Caritasdirektor Vorarlberg)

„Sehr freshe, informative und innovativ gestaltete Homepage - da klickt man sich gerne durch. Ich finde es immer großartig wenn Menschen ihr Herz in ein Projekt stecken - und das kann man hier wirklich hören. Ich bin schon auf die kommenden Produktionen gespannt, da geht sicher noch was!“ (Mek MC, christlicher Rapper, Gewinner von Newcomer Award 2007)

„ChurchSound ist der rockige Sound einer Jungen Kirche, in dem Jugendkultur und kirchliche Liturgie sich begegnen. Möge Churchsound der Lebensmelodie vieler junger und jung gebliebener Menschen eine Stimme geben.“ (Walter Schmolly, Pastoralamtsleiter der Diözese Feldkirch)

„Tausend, Tausend Dank! Ich finde es eine unglaubliche Sache, dass ihr uns durch dieses tolle Projekt so großzügig helfen könnt!“ (Doris Slovik, Mutter vom ChurchSound-Patenkind Tobias)

„Vielen Dank für die Zusendung der sehr gelungenen Demo-CD ChurchSound. Dieses Projekt zeugt vom großen Engagement und der Begeisterung des Teams „Junge Kirche Vorarlberg“ und ist mit Sicherheit ein sehr praktischer Unterrichtsbehelf für Gottesdienstvorbereitungen vor allem für ältere Schüler.“ (Birgit Leitner, Amtsleiterin des Bischöflichen Schulamts der Diözese Gurk)

„Als junges Radio hat Radio Maria Österreich das Motto: „Wer fühlen will, muss hören!“ Das spürbar gemeinschaftliche Projekt ChurchSound besitzt diese emotionale Dichte, indem es jugendlich-rockige Klänge mit stillen, nachdenklichen Tönen verbindet. Gesungene Liturgie und starker Lobpreis - was will man mehr, um heute junge Leute für Gott zu begeistern!“ (P. Andreas Schätzle – Programmchef von Radio Maria)

„Dieses auf hohem Niveau produzierte musikalische Werk besitzt in seiner Reihe sicherlich einen besonderen Stellenwert. Derartig lebendige und mitreißende Kompositionen finden sich leider viel zu selten im traditionell religiösen Umfeld.“ (Bernhard Belej, Bassgitarrist Monofuse)

„Gratuliere, das habt ihr wirklich super hingekriegt! Die Lieder sind sehr interessant und absolut nicht 08/15. Dass die Lieder auch in der einfachen Gitarrenversion gut klingen spricht für ihre Qualität.“ (Leo Summer, Chorleiter Nofler Chörle)
„Der Erfolg des Churchsound-Projekts widerspiegelt den Wunsch vieler Gläubigen, die traditionellen Glaubensinhalte auf zeitgemäße Art zu erleben. Dass die Katholische Kirche ein derartiges Projekt unterstützt, ist für mich ein Beweis für den Willen und den Mut (zumindest gewisser Teile) dieser Institution, zeitgemäß auf die junge Generation zuzugehen und sich nicht in Skepsis und Tradition zu verschanzen. Abgesehen von der Dringlichkeit macht es Spaß, dieser ungewöhnlichen Verschmelzung von Religion und Rockmusik live zuzuhören.“ (Reinhard Gasser, Werbe&Form)

„Was kommt raus, wenn sich Rock’n’Roll, Spiritual und Rap mit englisch-deutsch-lateinisch gemixten liturgischen Texten zusammentun? – Ein echtes Feuerwerk an Inspiration, gezündet zur höheren Ehre Gottes, welches eine echte Neuinterpretation des alten Themas ‚geistliche Musik’ darstellt!“ (Peter Mayerhofer, Leiter Haus der jungen Arbeiter)

„Das Produkt im Gesamten beweist, dass junge „Produzenten“ in der Kirche Wege gehen, die höchst attraktiv sind. Etwas für jeden ist da dabei, unbedingt ansehen, aufblättern (vor allem aufblättern - sagenhaft) und natürlich: reinhören!“ (Rainer Juriatti, Autor)

„Ich gratuliere nochmals herzlichst zu eurem großen Erfolg! Hoffentlich verbreitet sich deine Rockmesse im ganzen Land. Und darüber hinaus...“ (Walter Summer, Musiker und Sänger)

„Geistliche Musik auf der Höhe der Zeit. Unverstaubt, innovativ und kreativ. Ein neuer Weg die ewig aktuelle Botschaft von der Liebe Gottes zu verkünden.“ (Clemens Weiß, Chörle-Referat, Frechdax)

„Phantastische Rocksongs werden durch eine grandiose Verpackung perfekt in Szene gesetzt und ziehen den Betrachter in Bann.“ (Beate Fürtbauer, Offset-Druckerei Schwarzach)

„ChurchSound - ergreifend, stark, innovativ, erstklassig und gewagt - ja sogar in manchen Teilen provokant. Einmalig in der Szene, bin ich begeistert! Ich habe die CD mehrmals angehört, so überwältigend!“ (Christine Burtscher, Leiterin von Junge Kirche Vorarlberg)

„Um der Jugend zu zeigen, dass Kirche nicht nur alt und verstaubt, sondern auch spannend und kreativ sein kann, ist Musik eines der wirkungsvollsten Mittel. Aber nicht nur deswegen ist ChurchSound ein außergewöhnliches und bemerkenswertes Projekt. Glaube und Liebe und all das, was im Zentrum unserer Spiritualität stehen sollte, findet man auch in der Musik wieder. Um das geht es!“ (Christopher Kopecny, Katholische Jugend Linz)

„Hätte es ChurchSound schon vor 40 Jahren gegeben, wäre ich als Jugendlicher öfters in der Kirche gewesen!“ (Teddy Maier, Tontechniker und Produzent, TonZoo Studio Dornbirn)

„Hey, I got your stuff in the mail. It looks and sounds real good. I like your style.” (Tim Tiner, Worship-Komponist und Musiker)

„My two daughters love dancing to the worship music on this CD. It was a privilege to be a part of this project as language consultant and to help create music that speaks to the heart of the younger generation. I look forward to the next project.” (Pastor Stephen Bounds - Plaza Baptist Church, Charlotte NC USA)

"ChurchSound gefällt mir, weil es der typische Bobo-Sound ist. Wie weit und wie gut mit diesem Menü jetzt einzelne Jugendliche und Jugendgruppen umgehen können, wird sich erst weisen. Aber bestimmt ist es eine positive Anregung, Liturgie wieder vitaler und dynamischer aufzufassen.“ (Kunstpfarrer Hermann Glettler, Diözese Graz-Seckau, Steiermark)
„Ich finde die „Churchsound-Idee“, ganz toll. Eine ganze Messe zu komponieren und diese als „Modell“ dann anderen Chören und Gruppen zur Verfügung zu stellen, mit alternativen Strophen, variablen Intros und Instrumentalbegleitungen, umfangreichen Begleitmaterialien, usw. Eine wahre Fundgrube für alle, die sich mit moderner geistlicher Musik befassen. Je nach Bedarf kann man für sich das „herausnehmen“, was man gerade braucht bzw. was musikalisch im konkreten Fall machbar ist. Zudem sind die Texte aussagekräftig und die Musik voll Esprit.“ (Christian Röthlin, Richter und Leiter von KISI-Kids Vorarlberg)

„Das ist ein interessantes Projekt, das ihr da anbietet! Und es freut mich vor allem, noch mehr aus Österreich zu hören.“ (Annette Penno, Redaktionsleitung teensmag)

„Die grenzenlose, ewige Liebe Gottes loben mit moderner Musik und dabei in Einklang sein mit dem Lebensgefühl dieser Zeit.“ (Lisa Brandner, Religionslehrerin)

„Die Arbeit, die du da machst, ist ja voll genial! BRAVO, ich bin begeistert! Habe schon öfters auf deiner Homepage geschnüffelt, und gerade habe ich mir eure CD bestellt, die möchte ich wirklich gerne mal ganz hören. Und dann noch die supertolle Stimme von Barbara, die mich ja schon vom ersten Moment an begeistert hat, das ist echt ein Extra-Bonus!“ (Petra Schneider, Musikbeauftragte in der Gemeinschaft Emmanuel)

„Ziehe alle meine Hüte vor dieser geballten Kreativität-CD und Booklet; Mein persönlicher Favorit beim ersten hineinhören ist das Gabenbereitungslied. Herzlichen Glückwunsch und Dank!“ (Andreas Moser, Johannesgebetskreis Tirol)
„Die Musik von euch ist wirklich cool. Habe die 30 sek-Soundtracks jetzt schon x-mal hintereinander angehört. Super! Und habe es gleich unzähligen christlichen Freunden weiter empfohlen. Besonders Here I am und Hosanna ist super...“ (Claudia Henzler, Kunstfotografin, www.exhibitions007.blogspot.com)

„Ich habe die Audio CD geschickt bekommen und ich bin begeistert! Ich habe wieder das Gefühl das in der Kirche Platz ist für Neues, was ich schon lange nicht mehr gespürt habe. Ich werde die Musik auf jeden Fall in meine Arbeit mit Jugendlichen einbinden.“ (Marco Kargl, Theologe aus Graz)

„ChurchSound klingt gut. Für mich jedenfalls. Und ich freue mich auf die Sonntage (können auch andere Tage sein!), an denen dieser Sound in unserer Pfarrkirche (und nicht nur dort!) zu hören ist. Sounds good - go on!“ (Walter Buder, Chefredakteur von Vorarlberger Kirchenblatt)

„Jedes Mal wenn ich die CD höre, gefallen mir die Songs noch besser.“ (Christian Ortner, Jugendarbeiter und Musiker)

„Mit dieser Veröffentlichung zeigt Bohuslav Bereta, dass Kirchenmusik ordentlich rocken kann. Hier wird Gott mit der E-Gitarre gehuldigt, das hat die christliche Welt so bisher noch nicht gehört, Kompliment!“ (Daniel Furxer, Musikredakteur und Journalist)

„ChurchSound ist eine gute Möglichkeit der Jugend entgegenzukommen, sie ernst zu nehmen und ihre Sprache und Musik in die Liturgie aufzunehmen“ (Irmi Heil, Buchhandlung Arche Bregenz)

"Was ich als „klassischer“ Kirchenmusiker, der musikalisch in einer anderen Welt zuhause ist, an diesem Projekt schätze: die Energie und Professionalität, mit der Du und Dein Team das machen. Sei das von der Projektidee über die Umsetzung bis zu den Materialien. Das wird nicht nur im Land, sondern auch darüber hinaus positiv wahrgenommen und freut mich. (Bernhard Loss, Kirchenmusikreferat Feldkirch)

„Die ChurchSound-CD habe ich schon einigen Freunden vorgespielt, finde sie recht gut gelungen und die Idee mit den Chorteilen usw. eigentlich recht spannend, um sie in der Liturgie einzusetzen.“ (Manfred Rupp, Bassgitarrist der Band Qoheleth, die an der Entstehung einiger ChurchSound-Songs beteiligt war)

„Sehr professionell gemacht, gute musikalische Arrangements, mächtige Chorpassagen; etwas gewöhnungsbedürftig nur der Mix von englischen und deutschen Texten. Eine neue Nummer – Offertory - gefällt mir besonders gut, weil sie von einer besonders positiven Grundstimmung getragen ist. Die Halleluja-Nummer gefällt mir übrigens auch sehr gut, vor allem der Einsatz des Akkordeon-Sounds klingt genial!“ (Johannes Exi Kalcher, Drummer der Band Qoheleth, die an der Entstehung einiger ChurchSound-Songs beteiligt war)

„Die CD habe ich natürlich gleich durchgehört und finde sie echt gut. Bei so einigen Stücken bin ich richtig nostalgisch geworden... Besonders gut gefallen mir als Klassiker das Pater noster, Here I am sowie We believe und Gloria. Finde das Projekt und die Homepage echt gut und freue mich, dass wir als ehemalige Band auch ein wenig an Entwicklungshilfe leisten durften.“ (Christian Sohnle, Gitarrist von Qoheleth, Band die an Entstehung einiger Songs beteiligt war)

„Finde es ganz toll, dass ihr euch traut andere Wege zu gehen.“ (Käuferin von ChurchSound)

„Vor allem Halleluja, Heilig, Gloria werde ich mal sicher einsetzen. Auf jeden Fall ist eure Arbeit sehr hilfreich und Respekt vor den Materialien, die ihr in kürzester Zeit erstellt habt.“ (Bernd Hillebrand, Pfarrer der Jugendkirche Joel in Ravensburg)

„Es ist schön, dass die Kirche offen ist für die Jugend und ihre musikalische Vielfalt auch im Gottesdienst“ (Jürgen Ganahl und Bernd Tagwerker, Band Krauthobel)

„Gratuliere zum Mut und dieser musikalischen Meisterleistung, wo die Kirche wirklich Offenheit, Akzeptanz und Gemeinschaft für die Jugend vermittelt“ (Joe Fritsche, Verein Stunde des Herzens)

„Voll coole Sache. Kompliment - echt gelungen. Ja endlich mehr Rock in der Kirche. Danke für das Engagement!“ (Johannes Zivithal, Musiker und Religionslehrer aus Gleisdorf)

„Wollten uns nochmals für den Monoschi für Tobias bedanken! Haben ihn Ende März bekommen und haben dann nach den Osterferien am Monoschikurs im Kaunertal teilgenommen. Tobias hat es sehr viel Spaß gemacht. Er kann zwar noch nicht ganz alleine fahren aber jetzt können wir ja den ganzen Winter zu Hause üben.“ (Thomas, Vater von Tobias Slovik, Patenkind von ChurchSound)

„Ich finde das Ganze beachtlich.“ (Eduard Nagel, Chefredakteur von Fachzeitschrift Gottesdienst und Praxis Gottesdienst)

"Das ganze Projekt klingt klasse, ist klanglich ausgefeilt und von vorne bis hinten wunderbar aufbereitet, besonders auch durch das Material der CD 2. Wenn Popmusik und Christentum aufeinandertreffen, dann kann es so wunderbar klingen wie bei diesem Projekt. Glückwunsch!" (Autor möchte nicht genannt werden)

„Toll, dass es das Material gibt!“ (Online-Käufer von ChurchSound, Oktober 2009)

ChurchSound-Erfahrungsberichte

„Mir persönlich gaben die Messen auch Kraft, neu aus „meinem“ Glauben zu schöpfen, da mich „normale“ Messen oft langweilen und ich hier nicht wirkliche Begeisterung finde. Durch die Rockmessen habe ich aber gemerkt, dass mir mein Glaube doch sehr am Herzen liegt. Ich freue mich auf jede Rockmesse die ich aktiv mit gestalten kann - bzw. auch auf die, welche ich einfach nur „passiv“ miterlebe.“ (Jugendliche aus der KJ Klaus)

„Die Jugendlichen waren begeistert. Sie haben sich, je nach ihrem Talent, gesanglich, mit einem Instrument oder auch beim Texten eigener Strophen einbringen können. Wir haben die Texte übersetzt und auch angeschaut, wie sie im Kontext zur Liturgie zusammengehören. Anhand der Lieder konnte ich ihnen die Liturgie näher bringen.“ (Edith Summer, Religionslehrerin)

„Wir haben die Kirche gerockt! Das war cool!“ (Jugendliche nach der ChurchSound-Messe)

„Ich durfte in unserer Kirche im Rahmen eines Gottesdienstes den ChurchSound hören. Es ist eine spannender Versuch, die vertraute Liturgie mit der Musik der Gegenwart in Beziehung zu bringen, d.h. den christlichen Glauben mit moderner Musik zu deuten und zu feiern.“ (Erich Baldauf, Dekan Dornbirn)

„Churchsound geht unter die Haut, bringt in Bewegung und rührt Herz und Seele an. Churchsound regt alle Sinne an!“ (Hans-Peter Tiefenthaler, Pastoralassistent Lech)

„Eine gelungene musikalische Komposition, die den Glauben und die Liturgie in einer doppelt modernen Weise übersetzt! Erstens in einer heutigen Sprache und zweitens im rockigen Musikstil noch dazu! Und sogar leicht zum Mitrocken!“ (Christian Stranz SVD, Missionar und Pfarrer)

„Für mich war die Livebeschallung dieser Rock-Messe ein interessantes Projekt. Begeisterte und engagierte Musiker, eine frische erdige Spiritualität in den Texten und Kompositionen, mit sehr guten Musikern umgesetzt. Eine volle Kirche in Dornbirn, super! Die CD ist ein interessantes Projekt - vor allem das Gesamtpaket, mit dem man wirklich etwas anfangen kann. Nicht zuletzt der humanitäre Hintergrund – Mit Musik anderen Menschen zu helfen ist eine tolle Idee! Es hat mich gefreut, dabei gewesen zu sein! Danke Bohuslav!“ (Wolfgang Seidl – Musiklehrer & Tonstudio Seidl.Music, Feldkirch)

„Der Weg in das Herz führt meist über das Ohr. Gefühle kommen in Liedern und Harmonien sowieso ziemlich stark zum Ausdruck. Einen sowohl traditionellen als auch modernen Gottesdienst zusammen mit dem ChurchSound-Paket zu feiern, durch Gebete, verpackt mit ausdrucksstarkem Rocksound und gefühlvollem Gospelchor - ein wirklich sehr bewegendes Ereignis!“ (Rockband OmniBus)

„Wahnsinn, wie ihr es geschafft habt, den Glauben für junge Leute attraktiv zu machen. Rockmessen machen nicht nur Spaß, sie helfen uns jungen Menschen den Glauben auf eine ganz besondere, neue und eindrucksvolle Art zu erleben.“ (Alexandra Müller, KJ Klaus)

„Ich bin weder katholisch noch irgendwie gläubig, aber der ChurchSound-Gottesdienst hat mich extrem berührt. Ich musste fast heulen.“ (Ramon Raudner, Bassgitarrist von Omnibus)

„Wir haben als Trio das Hosanna schon einige Male gesungen. Es begeistert uns immer mehr. Ich wollte heute, wo ihr es gesungen habt so richtig abrocken. Bin hinten gestanden und hab einfach voll mitgesungen.“ (Judith, Chorsängerin aus Lech in Vorarlberg)

„Wir haben Freude an deiner Musik und es war schön zu erleben, dass das Lied nicht nur junge Menschen bewegt!“ (Orglpfiefa, Chor aus Vorarlberg)

„[Zum Pfarrer:] So was kannst du ruhig öfters organisieren!“ (Jugendliche aus der Pfarre Dornbirn Hatlerdorf)

„[Zur Pastoralassistentin:] Unbedingt öfters so eine Messe – dann kommen wir wieder gerne in die Kirche!“ (Jugendliche aus der Pfarre Dornbirn-Rohrbach)