Was ist ChurchSound?

Rockmesse & Workshop für Bands & Chöre, Jugendarbeit & Schule


Eine jugendgerechte Messfeier ist ein Unternehmen, das Spannungen in sich tragen und Geschmacksgeister scheiden kann. Was will man vermitteln? Was kommt bei den Jugendlichen an? Wie kann man gewährleisten, dass eine moderne Gestaltung gottesdiensttauglich bleibt?

Unter dem Motto "Kirchenmusik modern, liturgisch einwandfrei und für Chöre und Kirchenmusiker benutzerfreundlich" hat die Junge Kirche Vorarlberg eine Doppel-CD ChurchSound - Rockmesse & Workshop für Bands & Chöre, Jugendarbeit & Schule produziert. Diese besteht aus zwei Teilen:

  1. Audio-CD, die zehn auf liturgischen Texten basierende moderne Lieder für den katholischen Gottesdienst anbietet.
  2. Workshop-CD-ROM mit umfangreichem Material für die Arbeit mit der Band, mit dem Chor oder mit den Jugendlichen: Texte & Akkorde, Noten & Chorsätze, Akustische Versionen, Playbacks & Halbplaybacks, Information und Stoff um weitere Tonträger zu erstellen, Optionale Strophen in Englisch oder Deutsch, Multimedia-Material, Tipps und Tricks zur Organisation einer Rockmesse, Technisches Know-How, Alternative Intros für den Gottesdienst.
Mit dieser Fülle an Material ermöglicht die CD den MusikerInnen sehr frech und jugendlich, trotzdem inhaltlich hoch qualitativ, die Gottesdienstbesucher mit der Feier der Liturgie vertraut zu machen. Egal ob ein Solo-Musiker eine rockige, melodische Nummer für die Messe sucht, oder eine ganze Band für die Gestaltung engagiert wurde, ist diese CD ist eine dankbare Quelle für vielfältige Anwendung. Auch Lehrer finden hier nützliches Unterrichtsmaterial und Chöre moderne Songs, die bei den Gottesdienstbesuchern ein spontanes Mitklatschen und Bewegung hervorrufen. Tipps und Tricks auf dieser CD helfen eine moderne Rockmesse vorzubereiten, die aus dem Tiefgang der Tradition schöpft.


Was will ChurchSound?


>ChurchSound möchte: Die Zeichen der Zeit erkennen, neue Wege der Kirchenmusik eröffnen und Ideen für die Gottesdienstgestaltung anbieten.
>ChurchSound bietet: Audio CD und Playbacks, Akustische Versionen und Übungstracks, CD-ROM mit umfangreichem Material und Tipps zur Vorbereitung einer Rockmesse.
>ChurchSound ist: Wertvoller Inhalt der Liturgie verpackt in einem neuen Sound von heute, mit singbaren Refrains auf Deutsch und gut verständlichem Englisch.
>ChurchSound für: Chöre und Solisten, Bands oder Jugendgruppen, bzw. Schulklassen, die gemeinsam mit der Pfarrgemeinde die Eucharistiefeier zeitgemäßer umrahmen wollen.


Wie konkret kann man mit der Workshop-CD-ROM arbeiten?


Die ChurchSound Workshop-CD ist als eine Offline-Homepage konzipiert, die auch ohne Internetzugang funktioniert. Sie ist für Kirchenmusiker, Lehrer, Chöre, Bands oder Jugendgruppen als Arbeitsmaterial und Inspiration gedacht.

>Bands: Anhand der Übungstracks für einzelne Instrumente, der Texte und der Akkorde die Gestaltung des Gottesdienstes übernehmen.
>Chöre: Mit den Noten und Chorsätzen ein Neuland der liturgischen Rockmusik betreten, ob mit oder ohne voller Bandbesetzung: Möglichkeit eine Akustik-Versionen-CD zu erstellen.
>Solisten: Eine ChurchSound-Playback-CD zum Üben oder für einen Gottesdienst brennen.
>Pfarrgemeinde: Zu jedem Lied gibt es Text- und Hörbeispiele, wie man durch eine Einleitung die Menschen im Gottesdienst zum Mitsingen motivieren kann.
>Schule: Ob im Religionsunterricht, in Musik- oder Englischstunde: die ChurchSound Songs und die entsprechenden Materialien (Texte, Noten, Overhead-Folien, Karaoke-Versionen) eignen sich als eine gute Abwechslung, als ein Einstieg in ein Thema, als Beispiele der modernen christlichen Musik, bzw. zur Vorbereitung eines Schulgottesdienstes.
>Organisatorisches: Kommunikationskonflikten vorbeugen, Videowall und Projektionsdateien richtig einsetzen, Sound- und Lichttechnik gut vorbereiten.
>Gottesdienst: Tipps, wie man den wertvollen Glaubensinhalten eine moderne Form gibt und eine inhaltliche Begründung, warum Rock im Gottesdienst Platz hat.
>Individuell: Die Lieder sind variabel. Durch Alternativstrophen kann man selbst entscheiden, ob das jeweilige Lied zur Gänze auf Englisch oder auf Deutsch, bzw. gemischt gesungen werden soll.





Rock im Gottesdienst

Rockmusik & Lichteffekte im Gottesdienst? Warum denn nicht?...


Die Eucharistiefeier kann theologisch in drei Grundvollzügen gedeutet werden:
a) Eucharistia (Danksagung)
b) Vergegenwärtigung des Erlösungswerks Christi und daraus resultierende Bunderneuerung (Opfercharakter)
c) Mahlgemeinschaft, deren Ursprung das Paschamahl ist (Mahlcharakter)

Eine freudige, laute und powervolle Musikgestaltung der Messefeier entspricht allen drei theologischen Deutungsaspekten:
a) Danksagung für das Leben und alles was Gott schenkt
b) Lobgesang an den Erlöser, der mir/uns in der Feier eine Bunderneuerung anbietet
c) Vorfreude auf die himmlische Seligkeit, die ihren Ausdruck in der Liebesgemeinschaft mit dem Herrn und mit den Gleichgesinnten findet

Warum also nicht die Eucharistiefeier auch mit Rockmusik, Lichteffekten und Videoshow gestalten? Die Freude, die darin ausgedrückt werden will, entspricht der Haltung der Dankbarkeit. Und mit rockigen Gitarren, groovigen Schlagzeugbeats und kräftigen Chorsätzen wird hier Gott zeitgemäß für sein Entgegenkommen gelobt. Und zusätzlich bildet sich in einer solchen freudigen Feier eine Gemeinschaft, die das anbrechende Reich Gottes symbolisiert.

Die Rockmusik wird in manchen christlichen Kreisen immer noch in die okkulte Ecke geschoben. Die Musik ist immer wertneutral, es kommt natürlich darauf an, welche Werte man vermitteln möchte! ChurchSound wurde in einer Haltung entworfen, die dem Menschen zusagt, dass er vor Gott so kommen darf, wie er ist. Als Mensch dieser Welt mit allem, was sie ausmacht und mit dem, was einem Freude macht. Gott gönnt den Menschen die Freude, ja vielmehr möchte er sie noch vergrößern. Deswegen ist es richtig, ein Stück des tagtäglichen Lebens und seine Ausdrucksweise vor Gott zu bringen. Außerdem spricht die Bibel von einer ganzen Hingabe, wenn man Gott lobt. Dazu gehört für mich nicht nur die innere Haltung – das ist natürlich die Voraussetzung – sondern auch alles, was man einsetzen kann, d.h. auch die technischen Errungenschaften, wie gute Soundtechnik, Lichtshow, Videoprojektion, damit man in der Gemeinschaft Freude am Glauben erleben kann. Einfach „volle Kanne“ vor Gott losrocken! Der Rock in dieser Haltung ist von Gott bestimmt gesegnet.

ChurchSound möchte einer Tendenz entgegen steuern, die die Tiefe der Liturgie durch das Importieren von Fremdelementen in die Gestaltung (vor allem profanes und unpassendes Liedgut) verflacht. ChurchSound steht im absoluten Einklang mit dem Inhalt der Eucharistiefeier und entspricht den kirchlich-liturgischen Richtlinien. In den liturgischen Vorschriften geht es darum, dass die sakrale Musik der persönlichen Beziehung zu Gott dienen soll. Das ist auch das eindeutige Ziel von ChurchSound. Eine lebendige Beziehung zu Gott, vor allem wenn Sie fördernd für die Gemeinschaft der Kirche ist, steht über jeder Richtlinie oder vielerorts eingebürgerter traditionalistischer Sichtweise. Dieses Produkt kann auch als ein Evangelisationsmedium verstanden werden. Entsprechend der Zielgruppe, die eher bei der Jugend und im kirchenfremden Millieu zu suchen ist, sind die Formen und die Sprache gewählt worden.

Auch das Graphikdesign will diese inhaltliche Linie ausdrücken: Das Gesicht von Jesus Christus in der Mitte, und bewusst kein abstraktes Symbol, möchte einladen in eine Beziehung einzusteigen. Das ganze Werk ist Musik für den Gottesdienst, ein Lobpreis an den Erlöser. Als Grundlage für das verwendete Bild dient hier die älteste Ikone aus dem Katharinenkloster in der Wüste Sinai. Der Legende nach, hat als Vorlage für diese Ikone das Schweißtuch der Veronika gedient. Zur Symbolik der Collage: Christus in der Mitte verbindet alle Facetten und Möglichkeiten, die in diesem Werk enthalten sind. Genauso wie die Vielfalt und Verschiedenheit innerhalb der Kirche in Christus ihre Einheit findet. Egal, ob es Chöre, einzelne Musiker, Bands oder Techniker sind, oder die Songs im Religionsunterricht, Jugendarbeit etc. eingesetzt werden - alle verbindet das gleiche Ziel: Jesus Christus und die Beziehung zu ihm. Der Leitgedanke von ChurchSound war von Anfang an: "Wertvolle liturgische Inhalte verpackt in einer modernen, coolen Musikhülle".

Mehr zu diesem Thema im Artikel "Kirche & Rock’n’Roll".





Laute Musik in der Bibel

Wie stark groovt die Bibel?


Von jeher ist die Musik mit religiösen Riten verbunden. Auch heute ist Musik ein wichtiger Bestandteil aller Religionen. Egal mit welchem ursprünglichen und der Natur verbundenen Stamm aus Südamerika, Afrika, der Mongolei oder Australien wir es zu tun haben und egal wie einfach die Musik (oft nur Trommeln) ist, sie wird hauptsächlich mit Religion verbunden. So auch die Bibel. In der biblischen Tradition spielt Musik eine große Rolle.

Die Musik war von Anfang an auch ein Medium, das dem Gesagten eine neue Dimension verleiht. Sie bringt nicht nur die Halsbänder zum vibrieren, sondern vor allem das Herz des Adressaten. In unserem Fall ist es Gott selbst, dessen Herz durch „good vibration“ angesprochen werden möchte. Eine ganze Hitparade solcher Songs ist in den Psalmen zu finden. Die Musikproduzenten damaliger Zeit haben viel Wert drauf gelegt, dass sie immer etwas Neues auf den Markt bringen. Sie übertrafen sich gegenseitig in der Innovation. Es wird nämlich sehr oft von einem neuen „Sound“ und neuem „Drive“ gesprochen (Ps 33). Wenn also ein moderner iPod-Benutzer denkt, dass die Bibel ein „dickes, langweiliges Buch“ ist und mit Musik nichts zu tun hat, dann kann er sich ganz schön täuschen. Ein Blick in die Bibel zeigt, dass sie auch in Sachen Musik einiges zu sagen hat.

Die Bibel ermutigt uns an sehr vielen Stellen dazu, mit aller Kraft und mit allen möglichen Instrumenten zur Ehre Gottes die Umgebung zum Beben zu bringen:

Jubelt Gott zu! Stimmt an den Gesang, schlagt die Pauke, die liebliche Laute, dazu die Harfe! Stoßt in die Posaune! (Psalm 81)

Lobet Gott mit dem Schall der Hörner, lobt ihn mit Harfe und Zither! Lobt ihn mit Pauken und Tanz, lobt ihn mit Flöten und Saitenspiel! Lobt ihn mit hellen Zimbeln, lobt ihn mit klingenden Zimbeln! (Psalm 150)

Singet dem Herrn ein neues Lied! Jauchzt vor dem Herrn, alle Länder der Erde, freut euch, jubelt und singt! Spielt dem Herrn auf der Harfe, auf der Harfe zu lautem Gesang! Zum Schall der Trompeten und Hörner jauchzt vor dem Herrn, dem König! (Psalm 98)

David und ganz Israel tanzten und sangen vor Gott mit ganzer Hingabe und spielten auf Zithern, Harfen und Pauken, mit Zimbeln und Trompeten. (1 Chr 13, 8)

Lasst in eurer Mitte Psalmen, Hymnen und Lieder erklingen, wie der Geist sie eingibt. Singt und jubelt aus vollem Herzen zum Lob des Herrn! (Eph 5, 19)

So brachte ganz Israel die Bundeslade des Herrn hinauf unter großem Jubelgeschrei und unter dem Klang des Widderhorns, unter dem Lärm der Trompeten und Zimbeln, beim Spiel der Harfen und Zithern. (1 Chr 15, 28)

Mehr zu diesem Thema im Artikel "Der Bibel-Groove".






Die Geschichte von ChurchSound

Die persönliche Note des Komponisten Bohuslav Bereta


„Der Anfang von ChurchSound liegt irgendwo in den frühen Neunziger Jahren, als ich die Idee hatte, eine Rap- oder oder Rockmesse zu kreieren. Es war für mich immer schon die Frage, warum wir Christen unsere Gottesdienste so todernst und langweilig feiern. Warum ist da nicht mehr von der Lebensfreude der Erlösung zu spüren?

Von meinen ersten Versuchen die Präfation („Der Herr sei mit euch! – Und mit deinem Geiste! – Erhebet die Herzen! – Wir haben sie beim Herrn!“) im HipHop Stil zu singen, war mein damaliger Pfarrer eher wenig begeistert. Ich habe aber nicht aufgegeben: Zwei der ChurchSound-Songs (Benediktus und Pater noster) sind 1999 entstanden. Mit einigen christlichen Rockbands (u.a. Qoheleth in Graz) habe ich dann weiter an einzelnen Elementen für die Rockmesse gearbeitet. Mit dem Umzug nach Vorarlberg und einer konkreten Aufgabe in der Jungen Kirche Vorarlberg mit dem Schwerpunkt „Musik“ ist die Idee von der Rockmesse konkreter geworden. So wurde 2006-2007 ChurchSound der „Gottesdiensttauglichkeitsprüfung“ unterzogen: Mit der Vorarlberger Band „BC Project“ und mit meiner Frau Barbara habe ich immer wieder bei Messen gespielt, die Songs auf ihre Singbarkeit mit den Gottesdienstbesuchern getestet, ausgebessert und korrigiert.

Das eigentliche Projekt mit Beteiligung diverser Musiker, Sänger, Bands und technischer Experten startete dann im September 2007. Wichtig war mir, dass es keine gekünstelten Studioaufnahmen sind, sondern Lieder, die inhaltlich und musikalisch zusammenpassen, dass die beteiligten Musikern die Freiheit haben, einzelne Parts selber zu interpretieren und vor allem, dass alle Instrumente und Chöre echt sind. Keine Samples, sondern echt im Gesang und echt im Ausdruck. Im Workshop-Teil habe ich versucht, die langjährige Erfahrung, die ich mit meinen Freunden und Bands gemacht habe, auch anderen zugänglich zu machen. Mein Wunsch wäre, dass dies keine weitere CD ist, die man anhört und sagt: „Das geht bei uns nie!“, sondern, dass sie eine Ermutigung für alle wird, die gerne etwas Neues, Lebendiges ausprobieren wollen.

Die feierliche Präsentation fand am 30. Mai 2008 in Dornbirn im Rahmen der „Langen Nacht der Kirchen“ statt. Die Stimmung in der voll besuchten Kirche war grandios. Am meisten freuen und ehren mich die verschiedensten Rückmeldungen, wenn ich mitbekommen darf, dass die unterschiedlichsten Gruppen von ChurchSound profitieren: Ein begeistertes Frauen-Trio aus Lech, ein klassischer (Senioren-)Kirchenchor aus Dornbirn, der es mit einer Orgelbegleitung gewagt hat, eine Jugendband, die diese Lieder beim Lobpreis einsetzt oder ein Rockmusiker, der eigentlich gar nicht gläubig ist und durch ChurchSound zu Tränen gerührt wird. Es ist eine Riesenfreude für mich, dass ich zur Verbreitung der fröhlichen Art Gott zu loben etwas beitragen kann.“





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Wie erstelle ich die ChurchSound Playback CD? | Wie erstelle ich die ChurchSound Unplugged CD?

Wie erstelle ich die ChurchSound Playback-CD?
(Karaoke-Versionen)

Diese ChurchSound-Workshop-CD ermöglicht, einen zusätzlichen Tonträger zu erstellen. ChurchSound Playbacks (Karaoke-Versionen), bzw. Halbplaybacks (mit Chorgesang, ohne Solostimmen) aller ChurchSound-Songs eignen sich zum einfachen Mitsingen, zum Üben im Chor oder für einen Gottesdienst, wenn Instrumentalisten fehlen. Man kann eine CD entweder nur mit Playbacks oder nur mit Halbplaybacks erstellen. Aber auch beide Versionen (insgesamt 20 Songs) haben Platz auf einem normalen CD-Rohling. Eine Grafik-Datei für das CD-Label ist auch dabei.

Erstellung eines zusätzlichen Tonträgers:
  1. Das Brennprogramm des Computers starten
  2. Erstellung einer neuen AUDIO-CD wählen
  3. Im Explorer des Brennprogramms folgenden Pfad anklicken: Arbeitsplatz/ChurchSound-Workshop-CD/Playback_mp3/..
  4. Alle zehn mp3-Dateien markieren und in das leere Fenster des zu erstellenden Tonträgers ziehen
  5. Eine leere Disk in das Brennlaufwerk einlegen und Brennvorgang starten
  6. Eine Bilddatei im Jpeg-Format für die Erstellung des CD-Labels ist ebenfalls unter oben angegebenem Pfad zu finden.
Eine andere Möglichkeit ist, die Mp3-Dateien direkt von der ChurchSound-Workshop-CD mit dem am Computer installierten Player zu starten. Pfad: Arbeitsplatz/ChurchSound-Workshop-CD/Playback_mp3/..
Ordner "Playback mp3" anzeigen







"Es macht uns allen unheimlich viel Spaß und wir sind dankbar, dass es Menschen wie Sie gibt, die ihr Talent allen zur Verfügung stellen. Weiter so – auch wir werden weitermachen. Wir planen ab Sommer einen Jugendchor zu integrieren und dann vielleicht Anfang nächsten Jahres die Rockmesse durchzuführen."


(Hans-Joachim Mock von JaP – Just a Projekt)




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